Wie läuft was? Informationen zur Förderung

Welche Projekte sind denkbar?

Jugendarbeit: Sie leiten eine Jugendgruppe und planen eine interkulturelle Begegnung zwischen Jugendlichen im der Hochrheinregion. Mit Hilfe des Fonds können Sie geeignete Räume anmieten.

Schulen: Sie als Lehrer/In behandeln in der Schule das Thema Demokratie? Bei einem Besuch auf der jeweils anderen Rheinseite können Sie mit Ihrer Klasse erkunden, wie es die Nachbarn damit halten.

Vereine: Mit einem Brückenfest über den Rhein fördern Sie die Verständigung zwischen den Bürgern. Der Fonds hilft Ihnen dabei.

Umwelt- und Naturschutz: Eine Fachexkursion mit Vortrag soll Umweltgruppen grenzüberschreitend vernetzen. Der Fonds unterstützt Sie dabei.

Kultur: Für einen geplanten Künstlerwettbewerb entlang der Grenze brauchen Sie finanzielle Hilfe für die Umsetzung? Ein Fall für den Kleinprojektefonds.

Sport: Als Sportverein möchten Sie ein grenzüberschreitendes Sportfest mit binationalen Teams ausrichten und beantragen eine Förderung der Logistik.

Wir freuen uns auf Ihre Ideen. Der Phantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt !

Welche Kriterien muss ein Projekt erfüllen?

  • Es muss grenzüberschreitend sein, also zwingend einen Partner in Deutschland und einen in der Schweiz haben.
  • Es muss einen direkten Bezug zur Hochrheinregion haben und auch im Gebiet der Hochrheinkommission(Landkreise Waldshut und Lörrach sowie die Kantone Aargau und Schaffhausen)  angesiedelt sein.
  • Es soll soziale oder kulturelle Kontakte möglichst nachhaltig fördern und ein grenzüberschreitendes Netzwerk schaffen.
  • Es ist als Anschub für eine Initiative mit Langzeitwirkung zu verstehen. Bereits bestehende Projekte können daher nicht gefördert werden.

Wie hoch ist die Förderung?

Die Projekte können mit maximal 50 Prozent der förderfähigen Kosten unterstützt werden, die andere Hälfte müssen die Partner selbst tragen. Die Höchstsumme für eine Förderung nach dem Kleinprojektefonds „Begegnungen am Hochrhein“ liegt i.d.R. bei 2.500 Euro.

Wer kann Förderanträge stellen?

Für eine Förderung können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Gemeinden, Schulen, Organisationen oder Verbände bewerben, die aus dem Gebiet der Hochrheinkommission kommen – also aus den Landkreisen Waldshut und Lörrach sowie den Kantonen Aargau und Schaffhausen.

Bis wann müssen Anträge eingereicht werden?

Anträge können laufend eingereicht werden.

Bitte setzen Sie sich vor Antragstellung mit der HRK-Geschäftsstelle in Verbindung. Wir beraten Sie gerne und helfen auch beim Ausfüllen des Antragsformulars.

Bitte beachten Sie, dass Ihr Projektantrag spätestens mit Start der Maßnahme genehmigt sein muss, bitte reichen Sie Ihre Unterlagen frühzeitig ein und beachten Sie, dass auch die Geschäftsstelle etwas Zeit für die Antragsprüfung und Genehmigung einplanen muss.

Wo und wie sind Anträge einzureichen?

Reichen Sie Ihren Antrag elektronisch sowie in Papierform mit Ihrer Unterschrift bei der HRK-Geschäftsstelle ein. Benutzen Sie dafür bitte das vorgesehene Formular (siehe Download "Programmdokumente").

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