Jetzt anmelden: Hitzeangepasste Stadtentwicklung am Hochrhein

Stoll Vita Stiftung (Emma-Stoll-Weg 2, D-​79761 Waldshut-​Tiengen)

Es wird heißer in den Städten und Gemeinden – auch am Hochrhein.

Konkret kann dies bedeuten:

  • Hitze, die in Schulgebäude, Spitäler oder Altenheime dringt
  • Innenstädte, die aufgrund von Wärmestau gemieden werden
  • (kommunale) Bürogebäude, die Kühlung benötigen, da sonst die Arbeitsleistung sinkt

Dieser kleine Auszug zeigt: es besteht Handlungsbedarf – aber auch für die kleinen Gemeinden und Ortschaften links und rechts des Rheins? Die größte Gemeinde im Kanton Aargau ist die Kantonshauptstadt Aarau, wo rund 22.000 Menschen leben. In Laufenburg sind es etwa 3.700 und in Koblenz rund 1.700 Personen. Vor diesem Kontext hat der Kanton Aargau eine Reihe von Maßnahmen für den Klimaschutz und die hitzeangepasste Siedlungsentwicklung auf den Weg gebracht. Dr. Norbert Kräuchi leitet die Abteilung Landschaft und Gewässer im Kanton Aargau und gewährt einen Einblick in die Aargauer Pläne.

Gemeinsam mit weiteren Gesprächspartnern möchten wir das Themen beleuchten und mit Ihnen diskutieren. Welche Maßnahmen sind sinnvoll? Werden unsere Marktplätze und Schulhöfe künftig vermehrt vom Bäumen umgeben sein? Oder wie in der Großstadt Wien von Wassernebel-Spendern? Im Nachgang an den Vortrag und die Diskussion sind alle Gäste zu einem Apéro riche eingeladen, um den grenzüberschreitenden Austausch weiter zu vertiefen.

Einladung: Es wird heiss am Hochrhein

22-es-wird-heiss-am-hochrhein-einladung.pdf (1,2 MiB)

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